| Markenname: | Kemaisi |
| Modellnummer: | KMS-B812 |
| Mindestbestellmenge: | 1 Stk |
| Preis: | USD320-USD700 |
| Lieferzeit: | 5-9 Arbeitstage |
| Zahlungsbedingungen: | T/T |
Antistatisches Drehkreuz mit ESD-Testplatte – Stellt sicher, dass zum Schutz der Präzisionsausrüstung nur statisch konformes Personal Zutritt erhält
Zielgruppen:Halbleiterfertigungsanlagen, Chipmontage- und Testanlagen, Werkstätten für Präzisionsinstrumente/optische Geräte/Luft- und Raumfahrtelektronik.
In den Werkstätten herrscht täglich ein großes Fußgängeraufkommen. Bei herkömmlichen Managementmethoden treten jedoch häufig folgende Probleme auf:
1. Unsichtbarer, aber kostspieliger ESD-Schaden:
Die von Mitarbeitern getragene statische Elektrizität kann mehrere tausend Volt erreichen. Wenn sie mit Präzisionskomponenten in Kontakt kommen, kann es zu unsichtbaren Schäden kommen, die zu geringeren Produktausbeuten, Funktionsausfällen und Kundenreklamationen führen.
2. Fehlen verbindlicher Testmechanismen:
Viele Fabriken hängen am Eingang nur ein Schild mit der Aufschrift „Bitte berühren Sie die statische Entladungskugel“. Mitarbeiter, die es eilig haben oder es einfach vergessen haben, gehen direkt hinein – die Maßnahme wird wirkungslos.
3. Keine Kontrolle über externes Personal:
Besucher, Wartungspersonal und Zeitarbeiter sind sich der ESD-Anforderungen oft nicht bewusst und betreten die Werkstatt direkt, was zu Risiken führt.
4. Trennung von Anwesenheits- und ESD-Prüfung:
Die Mitarbeiter müssen sich zunächst einstempeln, dann einen ESD-Test durchführen und anschließend die Werkstatt betreten. Dieser umständliche Vorgang führt zu Staus am Eingang.
5. Unauffindbare Verantwortlichkeit:
Im Falle einer Kundenbeschwerde im Zusammenhang mit ESD besteht keine Möglichkeit zu überprüfen, wer an dem betreffenden Tag die ESD-Schutzmaßnahmen nicht eingehalten hat.
Kemaisi-Lösung:
1. Obligatorischer ESD-Test für den Durchgang:
Mitarbeiter müssen das ESD-Testpad neben dem Drehkreuz verwenden. Erst wenn ihr statischer Wert im akzeptablen Bereich liegt, öffnet sich das Drehkreuz. Wer es versäumt, darf die Werkstatt nicht betreten, wodurch nicht konformes Personal physisch daran gehindert wird, die Werkstatt zu betreten.
2. Drei in einem: Gesichtserkennung + ESD-Test + Anwesenheit:
Der Mitarbeiter steht auf dem ESD-Testpad und blickt auf das Gesichtserkennungsterminal. Das System identifiziert den Benutzer automatisch, überprüft den statischen Messwert und erfasst gleichzeitig die Einstempelzeit und Überstunden. Durchfahrt aus einer Hand spart Zeit und Aufwand.
3. Automatische Erinnerung bei fehlgeschlagenem ESD-Test + integrierte Entladelösung:
Schlägt der Test fehl, bleibt das Drehkreuz verriegelt und eine Sprachansage sagt: „Zu hohe statische Aufladung – bitte verwenden Sie die Entladungskugel für statische Aufladung“. Neben dem Drehkreuz kann eine ESD-Ableitungskugel platziert werden. Nach 3–5 Sekunden langem Drücken des Balls führt der Mitarbeiter den Test erneut durch; Ist das Ergebnis nun akzeptabel, wird die Durchfahrt gewährt.
4. Besucher-/Fremdpersonalmanagement:
Besucher müssen sich an der Rezeption anmelden und erhalten ein temporäres ESD-Armband oder Schuhüberzieher. Alternativ erteilt das System vorübergehende Berechtigungen zur Gesichtserkennung. Der Zutritt ist erst nach bestandener ESD-Prüfung möglich. Alle Aktionen werden protokolliert und sind nachvollziehbar.
5. Nachvollziehbare Datenaufzeichnung:
Das System zeichnet automatisch für jeden Durchgang Folgendes auf: Mitarbeiter-ID, Zeit, ESD-Testwert, Ergebnis „Bestanden/Nicht bestanden“ und ob der statische Entladungsball verwendet wurde. Die Qualitätsabteilung kann jederzeit Berichte zur Nachverfolgung von Kundenbeschwerden und für interne Audits abrufen.
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| Produktmaterial | Internationaler Standard 304 Edelstahl |
| Produktgröße | 1400*200*1000mm (Größen können angepasst werden) |
| Verkehrsgeschwindigkeit | 25 Personen/Minute, normalerweise geöffnet 40 Personen/Minute |
| Lebensdauer | ≥5 Millionen Mal |
| Kanalbreite | 550-600mm |
| Arbeitsspannung | AC220V±10%/50HZ 50W |
| Relative Temperatur | <95 % nicht kondensierend |
| Produktleistung | 100W |
| Öffnungszeit | 0,5 Sekunden |
| Umgebungstemperatur | -30℃-70℃ |
| Arbeitsumgebung | Drinnen und draußen |
| Schutzgrad | IP43, IP54 |
| Zugriffskontrolltyp | RFID/IC/ID-Karte. Gesichts-/Iriserkennung/Fingerabdruckerkennung. QR-Code. Mobiltelefon/NFC. Passwort. Ferngesteuerte Türöffnung |
| Kommunikationsschnittstelle | Relaisschaltsignal/12-V-Pegelsignal/12-V-Impulssignal mit Impulsbreite > 100 ms; RS485 oder TCP/IP |
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